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Tierheilpraxis und Ernährungsberatung
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Ernährungsberatung - neumodischer Schnickschnack?

Tierheilpraxis
Veröffentlicht von · 16 Juni 2020
Futterberatung für Hunde – wieder so ein neumodischer Schnickschnack?

Braucht das überhaupt irgendwer?

Meine Antwort ist: JA.

Einigen von Euch ist es vielleicht aufgefallen: In meinem Titelbild steht jetzt neben Homöopathie und Akupunktur das Wort Futterberatung (Ernährungsberatung hört sich für mich im Zusammenhang mit Hunden immer etwas komisch an…☺
Deshalb heißt es bei mir Futterberatung. Aber wie kommt es überhaupt dazu, dass ich mein Angebot als THP um diesen Bereich erweitere…? Ich habe tatsächlich schon länger mit dem Gedanken gespielt, noch eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin für Hunde zu machen, aber bei dem Gedanken daran, ist es erstmal auch geblieben.

Bis ich mir im letzten Winter mal meine Patientenakten und die damit verbundenen Fälle/Erkrankungen etwas genauer und im Ganzen unter die Lupe genommen habe. Das Ergebnis war ganz eindeutig. Bei 75% meiner Patienten liegt zumindest ein Teil der Ursache ihres Problems im Futter. Bei manchen ist es die alleinige Ursache, bei vielen ein „Mit-Auslöser“.

Viele werden jetzt sagen, mein Hund bekommt seit Jahren das xy-Trockenfutter, ist absolut fit und war noch nie krank. Das gilt auch bestimmt für 80% aller Hunde. Viele Hunde kommen auch mit „nicht-so-gutem“, „nicht-ausgewogenem-Futter“ ihr Leben lang zurecht. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Meinen ersten, eigenen Hund habe ich damals nur mit günstigem Trockenfutter gefüttert und mir auch keine weiteren Gedanken über das Futter gemacht. Es stand ja „Stiftung Warentest – sehr gut“ drauf. 😅

Heute weiß ich es besser, mein Hund ist damals trotzdem, ohne nennenswerte Erkrankungen, 18 Jahre alt geworden. Es geht also.

Mittlerweile arbeite ich seit 8 Jahren als Tierheilpraktikerin. In meinem Beruf habe ich logischer Weise nur mit kranken Hunden zu tun. Und hier ändert sich das Bild ganz klar. Manchmal ist das Futter tatsächlich alleiniger Verursacher von Krankheitssymptomen.

Das kann ich natürlich auch nicht immer auf den ersten Blick erkennen. Aber oft lässt sich schon mit Hilfe einer Rationsüberprüfung, also einer Überprüfung der täglichen Futtermenge mit all ihren Inhalts- und Nährstoffen und manchmal unter Zuhilfenahme der Laborauswertung einer Kotprobe, erkennen wo das Problem liegt.

Und Probleme gibt es viele:

• Mein Hund hat ständig Blähungen
• Es kommt mir komisch vor, dass mein Hund 4-5 Häufchen am Tag macht.
• Sein Fell sieht nicht gut aus, so stumpf und trocken.
• Ich füttere so wenig und trotzdem ist mein Hund zu dick.

Ich könnte diese Liste beliebig verlängern, aber ich denke ihr wisst, was ich meine. 😉




Tierheilpraktikerin Maike Sauerstein        
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Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um alternative Heilverfahren, welche weder nachgewiesen noch wissenschaftlich und schulmedizinisch anerkannt sind.
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